Biografie    David Hyde Pierce

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Bürgerlicher Name:  David Pierce
Manchmal erwähnt als:  David Pierce, David Hyde-Pierce
Geburtsdatum:  03.04.1959
Geburtsort:  Saratoga Springs, New York, USA
Körpergröße:  1,78 m
Augenfarbe:  blaugrau
Eltern:  Mutter Laura (†1995) war Hausfrau,
             Vater George war Versicherungsvertreter
Geschwister:  Thomas, Barbara, Nancy
Familienstand:  Er wohnt seit 1983 mit seinem
                     Lebensgefährten Brian Hargrove zusammen.
Wohnsitz:  Los Angeles


   

David wurde am 3. April 1959 als jüngstes von vier Geschwistern in Saratoga Springs, New York, geboren.
Im Alter von acht Jahren fing David mit dem Klavier spielen an und er träumte davon, später mal ein großer Konzertpianist zu werden, bevor er dann aber die Schauspielerei für sich entdeckte.

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Sein Studium an der Universität von Yale beendete er mit Abschlüssen in Philosophie (Bachelor of Arts), sowie in Englisch und Theaterkunst (Major). 1981 ging er nach New York, wo er sein Schauspielstudium begann. Das Studiengeld verdiente er sich mit diversen Jobs (Security Guard, Kirchenorganist und als Krawattenverkäufer in New York bei "Macy's" und in einem Laden der Bekleidungskette "Bloomingdales").
Er bekam dann Rollen in verschiedenen Theaterstücken am und um den Broadway herum, sowie auch an regionalen Theatern. Von 1988-89 nahm er an einer Theatertour durch die Sowjetunion und Japan teil.

Seinen großen Durchbruch schaffte er am Broadway, wo er sechs Monate lang in dem Stück "The Heidi Chronicles" mitwirkte und dabei den Medien und auch seinen Schauspielerkollegen auffiel.
Daraufhin bekam er kleinere oder größere Rollen in Fernseh- und Kinofilmen. Jodie Foster war gleichzeitig mit ihm an der Universität von Yale. Als sie sich darauf vorbereitete, für den Film "Little Man Tate" (1991) die Regie zu führen, erinnerte sie sich an David, wie er in Yale in einem Theaterstück mitspielte und bot ihm darauf hin eine Rolle in dem Film an.
1993 wählte man ihn dann - aufgrund einer Ähnlichkeit zu Kelsey Grammer - für die Rolle des "Dr. Niles Crane" aus, dem jüngeren Bruder von "Dr. Frasier Crane". Er ist zwar etwas kleiner und schmächtiger als sein großer Bruder, aber er hat ebenfalls diese markanten Wangenknochen und die tief liegenden Augen.
Für die Rolle des "Dr. Niles Crane" erhielt er mehrere große Auszeichnungen. Zum Beispiel hält er den Rekord des am meisten nominierten "Best Supporting Actors" für die gleiche Rolle (Niles Crane = 9 Nominierungen).

David unterstützt die Forschung im Kampf gegen Alzheimer, woran sein Großvater gelitten hatte. Er hilft Spendengelder zu sammeln und Benefizgalas zu veranstalten.
David lebt zusammen mit seinem Lebensgefährten Brian Hargrove und den beiden Hunden Emma und Mabel (Wheaton Terrier) in Los Angeles. Laut eigener Aussage ist David schon seit 1983 mit seinem Partner zusammen. Dieser ist ebenfalls in der Filmbranche tätig. Er arbeitet dort als Produzent, Autor, Komponist und Regisseur.

Nach Frasier widmet sich David jetzt wieder mehr dem Theater. Das Musical "Spamalot", in dem er eine Rolle hatte, war z.B. recht erfolgreich und gewann im Juni 2005 auch einen Tony Award.  2006 spielte David den "Lt. Frank Cioffi" in einem Pre-Broadway-Stück namens "Curtains".
Seiten über David bei  imdb.com   wikipedia.org   wikipedia.de

Link zu Davids Filmografie.


●  Zu Davids Hobbys gehören Klavier und Orgel spielen, Wandern, Ski fahren und Kickboxen.
●  David ist der Taufpate von Jane Leeves Sohn Finn William, der am 19. Dez. 2003 geboren wurde.

 

Zitate von David:
"I can vividly recall telling a joke in, like, second grade and realizing it was funnier if I didn't laugh. I've been deadpan ever since."  ("Ich kann mich lebhaft daran erinnern, in der zweiten Schulklasse mal einen Witz gemacht zu haben und dabei feststellte, dass er so witzig rüber kam, weil ich dabei nicht lachte. Seitdem habe ich dabei immer ein unbewegtes/ausdruckloses Gesicht.")

"I don't like showing imperfections in real life, so acting's a way to do that."  - September 1996
(Ich mag es nicht, im realen Leben Unperferktheiten zu zeigen, darum ist die Schauspielerei ein Weg dies zu tun.")